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Taschengeld und Konsumverhalten bei KindernVor einigen Tagen erschien die „Kids-Verbraucher-Analyse“ des Egmont Ehapa Verlages, die seit 18 Jahren durchgeführt wird. Darin geht es um das Medien- und Konsumverhalten von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Neben dem Fernsehverhalten geht es in dieser Studie auch um Handy- und Internetnutzung. Auch nach dem Verbrauch von Süßigkeiten, dem Spiel- und Leseverhalten sowie der Höhe des Taschengeldes wurden gefragt. Dazu wurden 1728 Sechs- bis 13-Jährige und knapp 400 Eltern von Vier- bis Fünfjährigen interviewt. Etwa 7,5 Millionen Kinder und Jugendliche im Alter zwischen vier bis 13 Jahren leben in der Bundesrepublik Deutschland. |
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Neue Medien:
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Spielzeug: Entsprechend auf dem Vormarsch in den heimischen Kinderzimmern sind die elektronischen Spielgeräte, besonders Konsolen und Unterhaltungselektronik sind sehr beliebt. Trotzdem findet auch das klassische Spielzeug großen Anklang bei den Kindern. Mädchen spielen immer noch sehr gerne mit Puppen und die Jungen mit Lego, hinzu kommen Puzzle, Karten- und Brettspiele. Handys: Handys tangieren auf der Wunschliste ganz oben, etwa 50 Prozent der Grundschüler wünschen sich eins, doch nur einem Viertel von ihnen wird dieser Wunsch von den Eltern erfüllt. Taschengeld: Nach zwei rückläufigen Jahren gibt es für die sechs- bis 13-Jährigen wieder mehr Taschengeld. Im Durchschnitt erhalten sie monatlich 24,80 Euro, das sind zwei Euro mehr als noch vor zwei Jahren. Auch Vorschulkinder erhalten schon Taschengeld, hier sind es monatlich im Durchschnitt 12 Euro. Das Geld wird bei den Jüngeren gespart, die älteren Kinder geben es vorzugsweise für Süßigkeiten, Spielzeug, Eis und Zeitschriften aus. Weitere Informationen sowie eine kurze Zusammenfassung der Studie sind auf den Seiten des Egmont Ehapa Verlages zu finden. |